Pressemitteilungen

„Mit Spaß und Herz dabei“

SENIORENFASTNACHT BCC und Stadt laden gemeinsam ein / Dank an Harry Bußfeld

BÜDINGEN - (ahe). „Ein tolles Programm haben wir heute gesehen. Man merkt den Akteuren an, dass sie mit Spaß und Herz dabei sind“, lobten Karl-Heinz und Inge Kochenburger sowie Albert Gilberg aus Düdelsheim und Gisela Kröling aus Büdingen die Seniorenfastnacht mit Darbietungen des Büdinger Carneval Clubs (BCC). Gemeinsam mit knapp 500 älteren Bürgern der Großgemeinde erlebte das Quartett am Sonntagnachmittag eine gelungene Fastnachtssitzung in der Willi-Zinnkann-Halle, zu der der BCC in Kooperation mit der Stadt Büdingen eingeladen hatte.

Bürgermeister Erich Spamer bedankte sich bei den Akteuren des BCC für die Gestaltung des Bühnenprogramms sowie bei allen Helfern hinter den Kulissen für den ehrenamtlichen Einsatz. BCC-Vorsitzender Udo Stern richtete seinen Dank vor allem an das Büdinger Sanitätshaus Bußfeld und Schiller, das sämtliche Getränke für die Seniorenfastnachtsveranstaltung gesponsert hatte. „Ohne diese Unterstützung könnten wir die Kosten für die Seniorensitzung nicht stemmen“, so Stern. Harry Bußfeld sicherte daraufhin seine finanzielle Unterstützung auch für die Seniorenfastnacht der nächsten Kampagne zu.

Dann bestimmten Musik und Tanz, Show und Büttenreden das Geschehen. Eingestimmt auf ein paar unterhaltsame Stunden wurden die Senioren von der Büdinger Drumband. Die Minis und Zwerge ließen die Röckchen ihrer Gardeunformen wippen. Die Mittlere Garde nahm die Senioren mit ins Indianerland, und die Große Garde glänzte in ihren nagelneuen Uniformen. Manfred Scheid-Varisco stieg in die Bütt und plauderte von seinem Elferratsdasein.

Indes nahmen Liane Rahn und Bettina Wagner das männliche Geschlecht ins Visier. Viel nackte Haut gab es beim Schautanzprojekt von Oldiegarde und Männerballett zu sehen, während das Präsidium seinem Publikum einen kleinen grünen Kaktus überreichte.

Quelle: www.kreis-anzeiger.de


Bußfeld/Schiller verlängert Sponsorenvertrag mit der SG Bruchköbel

(Bruchköbel/pm) - Pünktlich zum Saisonstart der SG Bruchköbel verlängert das in Bruchköbel ansässige Sanitätshaus die Sponsorenvereinbarung.

Auch in der neuen Spielzeit 2013/2014 präsentiert sich Bußfeld/Schiller mit einer Werbebande auf dem Sportgelände sowie im offiziellen Stadion-Magazin "Rot-Weiß-Journal". Des Weiteren ist das familiengeführte und regionale Unternehmen auf den Trikots der D2- und A-Junioren präsent. Das Sanitätshaus Bußfeld/Schiller geht gemeinsam mit der SG Bruchköbel in die dritte Saison. Bereits seit 2011 engagiert sich das Sanitätshaus als Sponsor in der SGB-Familie.

"Die erfolgreiche Zusammenarbeit im vergangenen Jahr hat uns darin bestätigt, unser Engagement fortzusetzen“, sagt Jonas Duttine, Marketingleiter der Sanitätshaus Bußfeld & Schiller GmbH. „Die Partnerschaft bietet uns die Möglichkeit, die Marke Bußfeld/Schiller und unsere Produkte in einem aktiven und emotionalen Umfeld zu positionieren.“ „Die Sanitätshaus Bußfeld & Schiller GmbH ist für uns ein starker Partner, der schon viele Jahrzehnte im Markt tätig ist", bestätigt Helge Schröder, stellvertretender Jugendleiter SG Bruchköbel. "Wir freuen uns über die Fortsetzung der Kooperation und hoffen auf ein erfolgreiches Jahr."

Über die Sanitätshaus Bußfeld & Schiller GmbH: Als Mitglied der Leistungsgemeinschaft Sanitätshaus Aktuell AG ist die Sanitätshaus Bußfeld & Schiller GmbH, mit Filialen in Bruchköbel, Maintal-Dörnigheim, Hanau, Linsengericht-Altenhaßlau, Freigericht, Büdingen und Offenbach ein kompetenter und leistungsstarker Partner in der Region, wenn es um Gesundheits- und Fitnessprodukte geht. Das 1933 gegründete Unternehmen beschäftigt rund 80 Mitarbeiter.

Quelle: www.bruchkoebelerkurier.de


OFC holt Daniel Endres zurück

Offenbach - „Das wird aussehen wie eine Badekappe mit einer einseitigen Maske“, sagt Florian Schulz. Von Christian Düncher

Der Orthopädietechnik-Meister ist Geschäftsführer des „Sanitätshauses Bußfeld Schiller“ und soll mit seinem Kollegen Simon Hunn dafür sorgen, dass die Offenbacher Kickers möglichst schnell wieder auf Robert Wulnikowski zurückgreifen können. Denn: Der Torwart darf nach seiner Kopfverletzung nur mit einem speziellen Schutz spielen. Das haben die Ärzte ausdrücklich betont.

Wulnikowski wird einen Helm erhalten, der aus Carbon und Schaumstoff besteht und den verletzten Jochbogen schützen soll. „Druck wird auf die umliegenden Gebiete des Kopfes verteilt“, erklärt Schulz, der sich gestern in Hanau mit dem OFC-Torwart getroffen hat. „Robert Wulnikowski möchte gerne einen schwarzen Helm haben. Ansonsten fertigen wir ihn erstmal rein nach den medizinischen Vorgaben an“, sagt der Orthopäde. Danach muss der DFB entscheiden, ob „Wulle“ mit dem Kopfschutz spielen darf. „Die Verletzungsgefahr für andere Spieler ist überschaubar. Zur Not werden wir den Helm noch etwas polstern“, sieht Schulz keine Probleme.

Gibt der Verband das Okay, wird Wulnikowski im Heimspiel gegen Sandhausen am 3. August wohl wieder zwischen den Pfosten stehen. Dennoch haben die Kickers gestern in Daniel Endres einen weiteren Schlussmann verpflichtet. Der 26-Jährige, der zwischen 2006 und 2010 für den OFC 15 Mal in der 2. Bundesliga sowie dreimal in der 3. Liga spielte, war zuletzt ein Jahr vereinslos und erhielt nun einen Vertrag bis 2012. „Man braucht drei Torhüter, das hat man ja jetzt gesehen“, sagt Kickers-Sportkoordinator Ramon Berndroth. „Wir haben in den letzten Wochen einige Kandidaten getestet, Daniel hat den besten Eindruck hinterlassen. Trotz seiner einjährigen Pause hat er sein Torwartspiel weiterentwickelt und das komplette Trainerteam im Probetraining überzeugt.“

Quelle: www.op-online.de


Die Maske für den Torhüter

Robert Wulnikowski, Torhüter der Kickers, hat sich den Jochbogen gebrochen. Damit er dennoch spielen kann, hat ein Offenbacher Sanitätshaus ihm einen Spezialhelm gefertigt.

Nicht alle medizinischen Hilfen aus dem Sanitätsfachhandel fristen ein so unbeachtetes Dasein wie der orthopädische Stützstrumpf. Ein speziell angefertigter Carbonhelm zum Schutz eines doppelt gebrochenen Jochbogens beispielsweise kann geradezu für Furore in der Sportberichterstattung sorgen – wenn der Träger Torhüter bei den Offenbacher Kickers ist und Robert Wulnikowski heißt. Als „Mann mit der Maske“ rauschte er jüngst durch den Blätterwald: Nach einer Verletzung im Match gegen Heidenheim erschien er mit einem Kopfschutz zum Training, der entfernt an einen Außerirdischen mit Badekappe erinnert.

Florian Schulz freut sich ein bisschen über die Beachtung, die der medizinische Schutzhelm aus seinem Haus erfährt. „Zumal Wulnikowski auch gesagt hat, dass der Helm genau passt und ihn nicht beeinträchtigt“, sagt der Orthopädietechnik-Meister und Geschäftsführer des Sanitätshauses Bußfeld Schiller, das einen von insgesamt sieben Standorten in der Region in Offenbach hat.

Gemeinsam mit seinem Meister und Offenbacher Filialleiter Ralph Hieke hat er den Schutz aus Carbon und Schaumstoff für den Torwart in Handarbeit angepasst. Etwa vier Tage dauerte die Herstellung des Helms, der beim Sport den Bruch schützen und jeden Aufprall gleichmäßig verteilen soll.

„Das war schon ein Produkt, das nicht so häufig verlangt wird“, sagt Hieke über die Spezialanfertigung. Angefragt hat der Organisationsleiter der Kickers, Michael Sternkopf, ob das Sanitätshaus diese Aufgabe übernehmen kann. „Wir engagieren uns bei den Kickers über Sponsoring und auch orthopädietechnisch“, erklärt Schulz. Wulnikowski habe sowohl den Abdruck als auch das Anpassen geduldig über sich ergehen lassen.

„Er hatte einen Freund dabei, der mir einen Hunderter geboten hat, wenn ich die Maske rosa mache“, erzählt Schulz grinsend. Man habe sich dann aber doch auf schwarz geeinigt.

Abseits von solch publikumswirksamen Spezialaufträgen sind Bandagen und Prothesen, Stützstrümpfe und Einlagen, Rollstühle und Rollatoren sowie Produkte für die Pflege das tägliche Geschäft für Florian Schulz. Bis vor zwei Jahren war es das alteingesessene Sanitätshaus Simon, das Bußfeld Schiller übernommen hat, als Inhaber Simon in Ruhestand ging. Es war die Mischung aus Handwerk und Arbeit am Menschen, die den 32-jährigen Schulz 1996 nach dem Abitur auf die Idee brachte, Orthopädietechnik zu erlernen. „Die Arbeit bietet ein hohes Maß an Abwechslung, sowohl von den medizinischen Anforderungen als auch von den Materialien her“, sagt der junge Geschäftsführer.

Seine Freizeit verbringt er übrigens auch gerne mal bei den Heimspielen der Kickers – und kann die nächsten Wochen zusehen, wie sich Wulnikowski mit dem Helm aus seiner Werkstatt schlägt.

Quelle: www.fr-online.de

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